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Die älteste Erwähnung Bürgelns findet sich in der “Chronica de Burglen Chonradi monachi” von 1125. In der achten Zeile von oben ist von “in monte burglon” , also vom “Berg Bürgeln” die Rede. Hier spielt das althochdeutsche Wort “burgi” oder “bürgi” - bei einer ehemaligen befestigten Anlage - hinein. Es dürfte sich dabei um die Reste einer römischen Landvilla (villa rustica) gehandelt haben. Die Steine benutzte der Ritter Werner von Kaltenbach, um gegen Ende des 11. Jahrhunderts eine Johanneskapelle zu errichten, die er später dem Kloster St. Blasien schenkte. |
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Spaziergang durch das Schloss
Die mittelalterliche Unterkirche
Hochzeit, Feste, Tagungen |
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In den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhuhnderts begannen umfassende Erweiterungsbauten, wie etwa der Anbau des Gleichensteinsaals im Osten oder die Veränderung des westlichen Parkbereichs. In einer Zeichnung von Theodor Veil aus dem Jahre 1921 ist bereits die Terrasse vor dem Schloss geplant, zu der eine geschwungene Freitreppe führt. |
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