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Im Vestibül passiert man den Treppenaufgang und gelangt in das Grüne Kabinett (rechts), das Antichambre, das Vorzimmer zum Salon. Hier fallen besonders die zierlichen Chinoiserien auf der Tapete ins Auge. Ein kleiner Waschtisch mit einem versenkbaren Spiegel steht an der Wand.
Im Salon (rechts darunter) prunkt ein Kachelofen aus dem 18. Jahrhundert. Die in Meissen gefertigten Kacheln - Rekonstruktionen aus der Zeit um 1920 - weisen Rokokomotive auf.
Vom Salon gelangt man in die Bibliothek. Unter dem Lüster steht ein Hammerklavier aus dem späten 18. Jahrhundert. Eine erste Wieland-Ausgabe und eine Goethe-Ausgabe von 1803 zählen zu den besonderen Schätzen. |